Frau Birkes Seelenhain
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aufopern

tun sich viele Pflegende für ihre Angehorigen ohne auch nur im geringsten an sich selber zu denken, oft bis zur völligen Erschöpfung und Aufgabe ihrer selbst.....

 

ob sie schon mal daran gedacht haben dass ihre Lieben das oft gar nicht von ihnen wollen, dass sie ein schlechtes Gewissen dabei haben wenn ihre Angehörigen das tun? sich aber nicht trauen ihnen das zu sagen? oder es nicht mehr können weil ihnen die Sprache fehlt?

 

Warum sind wir ofr nur so sprachlos? nicht in der Lage dem anderen zu sagen was wir denken und fühlen?

 

Warum haben (gerade) wir (Frauen) oft dieses Bedürfniss uns und unsere Belange so ganz hinten anzustellen, warum denken viele sie hätten nicht das Recht, ja sogar die Pflicht auch an sich zu denken?

 

Wie kann ich Kraft geben wenn ich selber keine Kraft habe? Dazu muss und darf ich aber auch mal an mich selber denken. Dazu gehört aber auch sich nicht von anderen ein schelchtes Gewissen einreden zu lassen wenn ich das tue, wenn ich mir Hilfe von aussen hole.

 

Wem ist denn geholfen wenn man vor lauter Erschöpfung zusammen klappt? keine Kraft mehr hat und dann den Menschen, den man vor der Heimunterbringung bewahren wollte so lange es geht; früher in die Obhut anderer geben muss als nötig gewesen wäre hätte man auch mal an sich gedacht?

 

Keiner von uns ist ohne Fehler aber auch keiner von uns ist unersetzbar  wenn es darum geht ab und an den geliebten Mneschen in die Obhut anderer zu geben damit man selber auch mal Zeit für sich hat und mit neuer Kraft weitermachen kann.

 

Schade dass nur wenige das begreifen, die die pflegen und die die das von aussen beobachten und den Pflegenden (wenns die nicht schon selber tun) ein schlechtes Gewissen einreden wenn sie mal an sich denken.

 

An sich selber denken ist in diesem Fall, aber auch in anderen wo es an die Substanz geht gesunder Egoismus und auch angebracht.

23.10.07 17:21
 


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