Frau Birkes Seelenhain
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Wieder ein Wochende vorbei

wie ein sehr intensives sogar.

 

Diesmal stellten wir unsere Verstorbenen vor, jede die Person die sie am meisten vermisst oder die sie am meisten geprägt hat.

Die Spannweite war gross, die Jüngsten gerade mal 2 Tage alt als sie verstarben, die älteste ( meine Oma) mit 90, dazu eine Ostdeutschland-Westd.-Verbindung und eine zwischen Bayern und Preissn ( wie die Bayern so schön sagen). 

 

Interessant wars, spannend und lehrreich, aber auch witzig und tränenreich.

 

Ma glaubt nicht wieviel man da über andere erfährt, aber auch über sich selber.

Ein Wochende das uns  uns noch viel näher gebracht hat als zuvor, uns intensiver hat kennenlernlassen, die anderen, deren Angehörigen oder Freunde aber auch uns selber.

Je länger wir uns kennen, je besser wir uns gegenseitig kennenlernen um os mehr erfahren wir über den anderen, aber auch über uns selber, um so mehr finden wir zu den anderen aber auch zu uns selber.

Egal was wird, wir werden nie mehr die Gleichen sein und vieles aus einem anderen Blickwinkel sehen. wir finden zu den anderen aber auch zu uns selber.

4.10.07 17:06


Katathymes Bilderstellen

Im Moment ist eine Mnege los bei meiner Ausbildung.

 

So hat Claudia kurzfristig das katathyme Bilderstellen ( was das ist werde ich berichten weil ich mich auch überraschen lassen muss) für das nächste Wochenende angesetzt.

 


mitbringen müssen wir:

bequeme Kleidung und Socken

Decke und KIssen , dazu eine Unterlage

 

Mal sehen was das wird, sicherlich wieder etwas was einen viel Kraft kostet aber eine Menge Erfahrung bringt uns aber noch mehr zusammenschweissen wird.

8.10.07 10:37


Zwei Männer -unterschiedlich wie Tag und Nacht

Fast zeitgleich mit H. habe ich F. kennengelernt ( Stammleser erinnern sich vielleicht)

In H. hatte ich mich verliebt, er war ja am Anfang einfühlsam, liebevoll und aufmerksam, leider ist davon wenig geblieben. Nun gut, er ist wie er ist, soll er auch bleiben, ich komm jedenfalls damit nicht klar.

 

Doch das ist es nicht was ich euch berichten will, sondern...

 

Sonntag rief Töchting mich an ob ich mich noch an F. erinnern kann, er äre Samstag da gewesen und hätte nach mir gefragt. Er wolle mich wiedersehen und käme Montag in meine Stammkneipe.

 

Klar konnte ich mich erinnern, war es doch ein wunderschöner Abend, einer von denen die Frau nicht so schnell vergisst, wenn man soviel Spass hat und so zuvorkommend behandelt wird.

 

Wo H. vordergründig aufmerksam und grosszügig ist da ist es F. wirklich.

 Er behandelt eine Frau nicht nur wie eine Lady ( mit Handkuss, nur angedeutet wie es sich gehört) sondern wie eine Göttin, er ist aufmerksam, humorvoll, weiss sich zu benehmen ( etwas was H. gründlich fehlt, vor allen Dingen zu Hause), hat Humor, ist weit gereist, interessiert an vielen Dingen, klug und man kann sich super mit ihm unterhalten, dazu ist er tolerant und offen für neue Dinge und Ansichten, dazu gepflegt und  gut gekleidet...... er ist halt eher auf einer Wellenlänge mit mir ...

während H.  so lieb er auch sein mag.... keine Manieren hat ( bei Essen mag ich ihm schon gar nicht mehr zusehen weil es mir sonst den Appetit verschlägt... er schlingt das Essen runter als ob er die nächsten Tage nichts mehr bekommen würde und fährt dabei Fuder ein dass es der Sau graust) , ist superempfindlich teilt aber selber kräftig aus, hat einen schwer verständlichen Humor ( besser das was er als Humor bezeichnet ist mehr als gewöhnungbedürftig und braucht sehr viel Toleranz), er will eine Vollblutfrau um sie dann zum Weibchen zu machen. engt mich ein, nimmt mir die Luft zum Atmen und hat so gar keine Interessen, erwartet aber immer dass ich für ihn den Unterhalter spiele und das funktioniert so nicht.

 Leider ist H. dazu alles andere als tolerant, fast ausländerfeindlich; unbelehrbar, wenig interessiert an dem was ich tue (von Verständnis ganz zu schweigen) und das macht es schwer mit ihm länger zusammen zu bleiben.

Leider hat das  mit F. ja am Montag nicht ganz so geklappt wie geplant, Er  kam schon gegen 16:00 Uhr, total übernächtigt weil er 24 Stunden unterwegs war und so haben wir ausgemacht dass wir uns mal zum Essen treffen damit wir uns wieder einmal in Ruhe unterhalten können.

 

F. ist ein Mann den ich mir gut an meiner Seite vorstellen kann, humorvoll, tolerant, reiselustig , interssiert an dem was ich tue und auch mit Verständnis dafür, selbtbewusst genug um auch mit einer starken Frau leben zu können ( und nicht sie sich nur zu wünschen und dann nicht damit zurechtzukommen), aber auch in der Lage einer starken Frau in Situatione wo sie eine starke Schulter braucht ihr diese zu bieten, etwas wo H. nicht fähig ist.

Zu meinem Leidwesen ist F. jedoch seit über einem Jahr in eine Frau verliebt die nur Freundschaft für ihn empfindet, so dass  da wohl für mehr als ein paar schöne unterhaltsame Stunden mit ihm nicht drin sein werden....... doch diese werde ich geniesen. 

 

11.10.07 13:17


Schön blöd

Sind Männer die ihre Frauen verwöhnen, sie auf "Händen tragen" ihnen  Achtung zeigen " schön blöd"?

 

Für H., dem ich erzählt habe dass mir mein zweiter Mann Tee ans Bett gebracht habe weil ich seine Zigaretten frühmorgens auf nüchternen Magen nicht vertrug; und dass er für mich sogar meine Rüschenblusen gebügelt hat; sind sie es.

Ich sage hingegen..... das ist Liebe........ wenn man für die Frau an seiner Seite freiwillig etwas tut, sie ein Stück weit verwöhnt ...... da fällt keinem Mann ein Zacken aus der Krone... im Gegenteil, es zeugt doch nur dass der Mann für seine Partnerin Achtung empfindet und ..Liebe.

 

Wenn Männer die ihre Frauen verwöhnen "schön blöd" sind... was sind dann Frauen die ihre Männer  freiwillig verwöhnen? und was sind Männer die von ihren Frauen vieles als selbstverständlich betrachten und sich dann wundern wenn diese rebellieren?

Und sind Frauen nicht schön blöd wenn sie sich  gefallen lassen dass Männer sie als Weibchen behandeln, sie zu ihrer persönlichen Putzfrau und Haushälterin degradieren  und dann auch noch erwarten dass Frau Spass mit ihnen im Bett hat?

 

Ich jedenfalls wünsche mir wieder einen Mann der mich auf "Händen trägt", mich ein Stück weit verwöhnt, mir zeigt dass er mich liebt und achtet und nicht alles was ich für ihn tue als selbstverständlich betrachtet, eben so wenig wie ich es als selbstverständlich betrachte dass mich mein Partner verwöhnt

11.10.07 14:08


Neue Freiheit

renovieren

 

 

 

umziehen

 

 

 

ausmisten

 

loslassen

 

neues beginnen

 

altes vertiefen

 

Übergänge wagen und schaffen

 

überkommenes und veraltetes gehen lassen

 

 

neu amfangen halt

19.10.07 10:44


aufopern

tun sich viele Pflegende für ihre Angehorigen ohne auch nur im geringsten an sich selber zu denken, oft bis zur völligen Erschöpfung und Aufgabe ihrer selbst.....

 

ob sie schon mal daran gedacht haben dass ihre Lieben das oft gar nicht von ihnen wollen, dass sie ein schlechtes Gewissen dabei haben wenn ihre Angehörigen das tun? sich aber nicht trauen ihnen das zu sagen? oder es nicht mehr können weil ihnen die Sprache fehlt?

 

Warum sind wir ofr nur so sprachlos? nicht in der Lage dem anderen zu sagen was wir denken und fühlen?

 

Warum haben (gerade) wir (Frauen) oft dieses Bedürfniss uns und unsere Belange so ganz hinten anzustellen, warum denken viele sie hätten nicht das Recht, ja sogar die Pflicht auch an sich zu denken?

 

Wie kann ich Kraft geben wenn ich selber keine Kraft habe? Dazu muss und darf ich aber auch mal an mich selber denken. Dazu gehört aber auch sich nicht von anderen ein schelchtes Gewissen einreden zu lassen wenn ich das tue, wenn ich mir Hilfe von aussen hole.

 

Wem ist denn geholfen wenn man vor lauter Erschöpfung zusammen klappt? keine Kraft mehr hat und dann den Menschen, den man vor der Heimunterbringung bewahren wollte so lange es geht; früher in die Obhut anderer geben muss als nötig gewesen wäre hätte man auch mal an sich gedacht?

 

Keiner von uns ist ohne Fehler aber auch keiner von uns ist unersetzbar  wenn es darum geht ab und an den geliebten Mneschen in die Obhut anderer zu geben damit man selber auch mal Zeit für sich hat und mit neuer Kraft weitermachen kann.

 

Schade dass nur wenige das begreifen, die die pflegen und die die das von aussen beobachten und den Pflegenden (wenns die nicht schon selber tun) ein schlechtes Gewissen einreden wenn sie mal an sich denken.

 

An sich selber denken ist in diesem Fall, aber auch in anderen wo es an die Substanz geht gesunder Egoismus und auch angebracht.

23.10.07 17:21


Vorsichtig sein ist ja gut und schön

aber man kans ja auch übertreiben.

 

Ich bin ein offener Mensch, wer was wissen will kann fragen und bekommt auch eine ehrliche Antwort oder ich sage ich möchte darauf nicht antworten, aber hintenrum ist das letzte ... das kann ich nun so gar nicht ab

 

eben so wenig wie tausend Ausreden anstatt die Wahrheit zu sagen

 

wie soll da Vertrauen entsehen und zwar von beiden Seiten aus?

24.10.07 11:32


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